Christopher Bausch, Casino Aschaffenburg

Am meisten schätze ich den unkomplizierten Austausch mit meinen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Durch ihr Wissen und erkennbares Interesse an unserer ja doch spezifischen Branche, ist die Zusammenarbeit stets effizient und fruchtbar!

Christopher Bausch, Casino Aschaffenburg

Referenzen

Standortanalysen und Rentabilitätsberechnungen für Kinoneubau-Vorhaben;
insgesamt für ca. 80–100 Standorte in Deutschland sowie in Polen, Niederlande, Schweiz und Luxemburg. Tätigkeit im Auftrag von Filmtheaterunternehmen, Investoren, Banken und Kapitalanlagefonds (seit 1995)
Beratung von mittelständischen Kinounternehmen bei der Konzeption, Durchführung und Finanzierung von Kooperationen (seit 1996)
Empirische Erhebungen im Auftrag von Filmtheaterbetreibern; Befragung von mehr als 10.000 Kinobesuchern in mehr als 20 Filmtheatern im Bundesgebiet anhand schriftlicher Erhebung und Face-to-Face-Interviews (seit 1997)
Externes Management bei Aufbau und Führung der Cineplex-Gruppe, einem Kooperationsverbund unabhängiger mittelständischer Filmtheaterbetriebe (1996 – 2008); Seit 2009: Externe Beratung der Geschäftsführung und Gremien in allen wirtschaftlichen, strategischen, finanziellen und steuerlichen Fragen.
Entwicklung eines Geschäftsmodell für die Einführung von Digitalem Kino in Europa: Projekt im Auftrag von Europa Cinemas (2007).
Markt- und Wirtschaftsanalyse für Arthaus-Multiplexe; Untersuchung im Auftrag einer überregional tätigen Kinokette (seit 1998)
Beratung von Investoren im Zusammenhang mit der Akquisition von Kinounternehmen; im Auftrag von Kapitalanlagegesellschaften und internationalen Kinokonzernen (seit 1998)
Standort- und Wirtschaftlichkeitsanalyse für den Bau und Betrieb von IMAX-Theatern in Deutschland; Analysen im Auftrag überregional tätiger Kinoketten (seit 1998)
Studie im Auftrag der Filmstiftung NRW, FilmFörderung Hamburg und dem Hauptverband Deutscher Filmtheater mit Unterstützung der FilmFörderungsanstalt (FFA)
Kinostandort Deutschland: Strukturwandel und Perspektiven der Filmtheaterbranche am Beispiel von Nordrhein-Westfalen und Hamburg;
Evaluierung des Förderungsprogramms im Kinobereich der Filmstiftung NRW
Im Frühjahr 2000 startete das Pilotprogramm des Hauptverbands Deutscher Filmtheater (HDF) für die Beratung von klein- und mittelständischen Kinounternehmen. Da es erfolgreich mit der RMC als Beratungsunternehmen durchgeführt wurde, wurde es in 2001 fortgesetzt.
Für die Filmstiftung NRW wurde eine Evaluierung ihres Filmtheater-Förderungsprogramms durchgeführt. Dabei wurden sämtliche Förderungsempfänger befragt und die qualitativen wie quantitativen Effekte berücksichtigt.
Für den Senat der Hansestadt Hamburg wurde eine Überarbeitung des Hamburg-spezifischen Teils der Kinostudie: Kinstandort Deutschland vorgenommen.
Für das börsennotierte Unternehmen "Das Werk AG" hat die rmc eine Strategie-Studie zur Einführung von digitalem Kino (Digital Cinema) erarbeitet. Die Kernaufgabe bestand darin, die Einsparungs- und Nutzenpotentiale zu ermitteln und auf deren Basis ein Geschäftsmodell zur Einführung der neuen Technologie zu entwickeln.
Interne Vorstudie zum internationalen Vergleich zur Reichweite von Arthaus-Filmen.
 
Kim Ludolf Koch, Cineplex Deutschland

Jedes Vorurteil über die Beratungsbranche dürfte im Markt auf vielfältige Weise anzutreffen sein. Umso beruhigender ist es, dass es auch anders geht. In der relativ kleinen Nische der Filmtheaterwirtschaft haben sich Thomas Pintzke und die rmc als erste Ansprechpartner fest etabliert. Beharrlichkeit und Empathie paaren sich dort mit betriebswirtschaftlichem und medienspezifischem Fachwissen

Kim Ludolf Koch, Cineplex Deutschland

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